Ist doch komisch, oder? Morgens früh steht man auf, alles ist gut. Aber im Laufe des Tages ändert sich das schnell. Und warum? Weil irgendwas fehlt. Eigenartig, aber ist so. Man denkt über alles mögliche nach, aber am meisten über das eigene Leben. Bei mir ist es so, dass ich schnell sehe, was scheiße läuft anstatt des Guten. Dann merke ich, das mir doch einiges gegen den Strich geht: da wäre die fehlende Liebe und Wärme, die fehlenden Freunde. Ja, Pech habe ich genug. Und da frage ich mich, wie heute auch leider wieder: Warum lebe ich? Das kann ich nur schwer sagen...aber so ist es nunmal. Also versuche ich die Gedanken zu verdrängen. Dann lese ich oder spiele irgendwelche Konsolen- oder PC-Spiele. Aber das bringt alles nichts. Ich kann nicht fliehen, denn irgendwann kommt der Abend, die Nacht, und ich grübel weiter. Aber so ist es. Ich würde schon sagen, dass ich ziemlich depressiv bin. Ich hab da oft so meine Gedanken, aber mit den paar Freunden, die ich habe, komme ich durch die Tage. Es ist nicht immer leicht. Aber ich lebe und weiß auch, dass ein paar wenige traurig wären, wenn es morgen anders wäre - und deshalb lebe ich noch. Das ist der Sinn meines Lebens. Aber nun sollte ich mal schlafen, Gedanken verschwinden nicht und schreiben kann ich immer noch...

22.5.11 00:43

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